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Stationärer Aufenthalt

Stationärer Aufenthalt

Die pulmologische Station 19J, roter Bettenturm, Ebene 19, verfügt über 8 Intermediate-Care-Betten (IMC) und 20 Normalstationsbetten. Hier werden Patienten mit pulmologischen Erkrankungen umfassend durch ein erfahrenes Ärzte-, Pflege- und Physiotherapeuten-Team betreut.

Auf der IMC-Station werden schwer erkrankte Patienten versorgt, die meist aufgrund einer respiratorischen Insuffizienz auf der Basis unterschiedlicher Erkrankungen eine Hochfluss-Sauerstofftherapie und/oder eine nicht-invasive Beatmung benötigen. Für die Überwachung dieser schwer erkrankten PatientInnen ist die Station mit modernen Geräten, die eine zentrale Überwachung der Herz-Kreislauf-Funktionen und der Atmungsparameter gewährleisten, ausgerüstet. Blutgase, die mittels des auf der Station befindlichen Blutgasanalysegerätes erhoben werden, ermöglichen die Kontrolle der respiratorischen Situation. Arterielle Kanülen, die die Entnahme der Blutgase vereinfachen, erlauben darüber hinaus eine kontinuierliche Blutdruckmessung, die bei einer kreislaufunterstützenden Therapie mit Katecholaminen unabdingbar ist. Weiters ist die Station mit einem Ultraschallgerät für den Thoraxschall, die Echokardio- und Abdomensonographie ausgestattet, welche diagnostische und invasiv-therapeutische Eingriffe ermöglichen.

Auf den Normalstationsbetten werden PatientInnen mit diversen pulmogischen Krankheitsbildern betreut. Auch die Vor- und Nachbehandlung bei diagnostischen und/oder therapeutischen Lungenspiegelungen, Rechtsherzkathetern oder Pleurahöhlen-Eingriffen findet auf dieser Station statt. Dabei besteht das behandelnde Team aus erfahrenen, fachkompetenten ÄrtzInnen und GesundheitspflegerInnen. Herzlichkeit und menschliche Nähe stehen hier ebenso wie professionelle Kompetenz an erster Stelle.

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